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Saarländischer Landtag als erster Landtag in Deutschland „Ort der Demokratiegeschichte“

20.04.2021

Landtagspräsident Stephan Toscani: Label würdigt das Engagement für unsere Demokratie und den Einsatz für die demokratische Bildung

Gemeinsam mit Dr. Verena Paul, eine der Sprecherinnen der Arbeitsgemeinschaft „Orte der Demokratiegeschichte“, befestigte Landtagspräsident Stephan Toscani am Dienstag (20.04.2021) im Foyer des Landtagsgebäudes die Plakette
Ort der Demokratiegeschichte“.
Landtagspräsident Stephan Toscani betonte, wie wichtig es ist, sich mit der Demokratie auseinanderzusetzen:
„Es ist wichtig, dass wir uns nicht nur mit den negativen Zeiten unserer Geschichte beschäftigen, mit Fehlentwicklungen und Barbarei, sondern auch mit den positiven Entwicklungen wie z. B. mit dem Engagement für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat. So können wir gerade junge Mitbürgerinnen und Mitbürger stärker für die Demokratie interessieren.“
Er verwies darauf, dass der Landtag ein offenes Haus für alle Bürgerinnen und Bürger ist.
„Es ist ein Haus der Begegnung und ein Haus, in dem Demokratie erlebbar wird, insbesondere für Schülerinnen und Schüler.“
„Die Auseinandersetzung mit Demokratiegeschichte gehört zur Demokratiebildung“, so Verena Paul.
Es gehe darum, „Demokratie in ihrer Vielgestaltigkeit zu verstehen, eine Haltung zu gewinnen und danach zu handeln. Die Orte der Demokratiegeschichtegehören zu den Orten in Deutschland, an denen unsere Demokratie- und Freiheitsgeschichte am nachhaltigsten veranschaulicht wird – auch und vor allem für junge Menschen ist das wichtig. Es freut mich daher sehr, dass der Saarländische Landtag der erste ist, der die Plakette Ort der Demokratiegeschichte erhält.“
Stephan Toscani dankte Frau Dr. Paul für ihre Unterstützung in der Diskussion über die Frage, ob die Landtage als „Orte der Demokratiegeschichte“ ausgezeichnet werden können und erklärte abschließend:
„Ich bin gerne bereit, die Arbeitsgemeinschaft zu unterstützen, wenn es um die Stärkung einer lebendigen Auseinandersetzung mit den Werten unserer freiheitlich  demokratischen Grundordnung geht.“

   

          

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